Archiv der Kategorie: Blog Fundstücke und Empfehlungen

Mein Reisexperiment

Erstaunlicher Beweis: Das Reisexperiment.
Wie Gedanken Materie verändern.

Du siehst hier die Macht Deiner Gedanken und wie schlechte Gefühle und Gedanken auch uns beeinflussen können…

1. Fülle gekochten Reis in zwei separate Gläser. Fülle diese mit Wasser auf, bis der Reis bedeckt ist.
2. Beschrifte ein Glas mit einem positiven Satz, z. B. “Du lieber Reis”.
3. Beschrifte das zweite Glas mit einem negativen Satz, z. B. “Du blöder Reis”.
4. Stelle die beiden Gläser in die Küche in einem Abstand von mindestens 30 Zentimeter.
5. Sage zu den Gläsern ein- oder mehrmals täglich die Worte, welche auf ihnen geschrieben stehen. Versuche, die Worte mit einem entsprechenden Gefühl der Liebe bzw. des Hasses auszusprechen

Du kannst zu diesem Experiment, aber auch ein drittes Glas hinzufügen,
und dieses ignorierst du.
Es heißt, das dieses am meisten schimmeln soll

Meine Empfehlungen

Herzensmenschen:
♥ Alleingeburt in Begleitung einer tollen Frau Linn,
die ich euch aus tiefsten Herzen empfehlen kann.
♥ Herzensempfehlung: Wegbegleitung – Rosa Maria
Monika Vom Konzept über die Entwürfe – vom Corporate Design, Logo, über Visitenkarten, Briefpapier, Flyer und Gestaltung von Werbemitteln aller Art bis zur fertigen Internetseite
♥ Irina vom Seminarzentrum Hertz
♥ Tolle Wellnessmassagen im Massagetempel Eggenfelden bei Oliver

Bücher:
Zart.Tief.Echt von Gerhard Schmid, Herzensmensch ♥
Impfen pro und contra
Impfen, das Geschäft mit der Angst
Impfen, das Geschäft mit der Unwissenheit
Lesen sie das Buch, bevor sie Impfling
Impfratgeber aus ganzheitlicher Sicht
Nicht impfen, was dann?
Sie sind nicht krank, sie sind durstig!
Das Spiegelgesetz
Meine Krankheit spiegelt mich
Gespräche mit Gott
Die zehn Geheimnisse der Liebe
Die zehn Gemeinnisse des Glücks
Die zehn Geheimnisse der Gesundheit
Willst du normal sein oder glücklich?
The secret
The Magic
PTAAH Das Leben
Liebe dich selbst und es ist egal wenn du heiratest
Mein Weg in die Freiheit
Mögest du glücklich sein
Handbuch für Götter
Dein Weg zur Selbstliebe
Wahre Liebe lässt frei
Jetzt! Die Kraft der Gegenwart.
Weibliche Urkraft leben.
Ich war in der Hölle und fand das Paradies
Alleingeborener Zwilling
The Journy
Echte Nähe zum Kind
Und wieder fühle ich mich schuldig

Filme:
Heilung – Das Wunder in uns
Population Boom
Das Schicksalsgesetz
The Secret – Das Geheimnis
Die Möwe Jonathan
Der Film deines Lebens
Das Geheimnis der Bäume
Das Ende ist mein Anfang
Den Himmel gibts echt
Der grüne Planet
Die Hütte – ein Wochenende mit Gott

Links:
Youtube Video – Über die Tetanusimpfung
Youtube Video – Impfen Sinn oder Unsinn
Samadhi Film, 2017 – Teil 1 – „Maya, die Illusion des Selbst“
Samadhi Film, 2018 – Teil 2 – „Es ist nicht, was du denkst“
Samadhi Teil 3, Der weglose Weg – Samadhi Part 3

Sonstiges:
Regeln des erfolgreichen Wünschens
Willkommen auf der Erde
Das wirklich wahre Problem unserer Welt
Charlie Chaplin wunderbare Rede
Dream
Was ist dein WARUM?
Finde den Sinn deines Lebens
Wie Du deine Chakren öffnest
The secret to you
Nick Vujicic – Leben ohne Limits!
Ho’oponopono
GOR Rassadin: Titanic – was ist zu tun?
Baum der Seelen
Verletzte Anteile heilen
Als ich begann
Motivation Traum

Lieder:
Über meine Seele führt mein Weg
Wie schön du bist
Zünd ein Licht an
Nur 5 Minuten
Wünsch Dir was
Lebe laut
Schmetterling
Wie man liebt
ich bin bei dir
Mögen Engel dich begleiten

All meine weiteren Fundstücke bzw Empfehlungen für dich, findest du in den weiteren Beiträgen auf diesem Blog:

Hooponopono

Das hawaiianische Vergebungsritual Hooponopono geht davon aus, dass wir in der Welt alle miteinander verbunden sind, auch wenn wir uns getrennt fühlen. Aufgrund dieser Einheit, kann nichts geschehen, ohne dass es dazu nicht auch eine Resonanz gäbe. Man kann Probleme im Außen darum nur dann ändern, wenn man die innere Resonanz dazu heilt.
Ho‘o heißt machen, auf den Weg bringen, sich kümmern. Pono bedeutet richtig, in Ordnung, harmonisch, in der Waage. Ponopono ist eine Verstärkung und man meint damit die Dinge wieder richtig stellen und zur Vollkommenheit führen zu wollen.

Es tut mir leid.
Ich vergebe mir & ich vergebe Dir. (Bitte vergib mir)
Ich lasse los.
Ich liebe mich & ich liebe Dich.
Ich übergebe es Gott.
Ich bin bereit, ein Wunder zu bezeugen.
Danke.

„Alle wollen wachsen, doch kaum jemand ist bereit, dem Schmerz wirklich zu begegnen.“

Die meisten Menschen sprechen darüber, wie sehr sie sich persönliches Wachstum wünschen, wie gerne sie tiefer, spiritueller und freier werden möchten – und tatsächlich ist dieses Streben nach Entwicklung, nach Bewusstsein und innerer Befreiung etwas zutiefst Menschliches und Würdevolles –, doch wenn der Prozess dann unbequem wird, wenn es plötzlich nicht mehr um äußere Selbstdarstellung oder inspirierende Zitate geht, sondern um die tägliche Disziplin, ums Dranbleiben, um radikale Ehrlichkeit und vor allem um die Konfrontation mit den eigenen Schatten, dann steigen viele aus.

Es ist, als würde die Bereitschaft, wirklich durch etwas hindurchzugehen, enden, sobald es weh tut, dunkel wird oder kein sofortiges Erfolgserlebnis verspricht, denn was dann oft gesucht wird, sind Abkürzungen – schnelle Lösungen, ein Wochenendseminar oder am liebsten eine Pille, die das tiefe existenzielle Vakuum füllt, das man nicht anschauen möchte.

Man will das Licht – aber ohne durch die Dunkelheit zu gehen.
Man will Heilung – aber ohne Struktur, ohne Verzicht, ohne einsame, leere Nächte.
Man will Transformation – aber ohne den wahren Preis dafür zu zahlen, nämlich sich selbst vollständig und schonungslos zu begegnen.

Dabei ist es so: Das Portal zu jedem nächsten Level deines Lebens führt genau durch die Teile von dir, die du noch immer vermeidest – nicht durch die Anteile, die du bereits in Therapie durchgearbeitet hast, nicht durch die Wunden, über die du inzwischen frei sprechen kannst, nicht durch die Tränen, die du gelernt hast zu zeigen, und auch nicht durch den Schmerz, den du in schöne Worte verpackt hast und den andere nun bewundern.

Es geht vielmehr um jene Aspekte in dir, vor denen du innerlich immer noch wegschaust – die Erinnerungen, die du nie ausgesprochen hast, die Impulse, für die du dich schämst, die Versionen deiner selbst, von denen du glaubst, dass sie dich zerstören würden, wenn du sie wirklich zulässt.
Und genau da beginnt die echte Arbeit – nicht dort, wo du „an dir arbeitest“, sondern dort, wo du aufhörst, vor dir selbst wegzulaufen.

Denn jedes einzelne Level von Intimität, Klarheit, Präsenz, Freiheit, das du dir so sehnlichst wünschst, liegt nicht irgendwo „da draußen“, es wartet nicht in einem Buch, einem Retreat oder einem anderen Menschen auf dich – es wartet hinter einer einzigen, inneren verschlossenen Tür: der Tür, vor der du vielleicht schon dein ganzes Leben lang unbewusst stehst, ohne sie zu öffnen.
Und das Schloss, das sie verriegelt hält, ist dein eigenes Vermeidungsverhalten.

Vielleicht hast du bereits viel getan: du hast geweint, gefühlt, geschrieben, geschrien, dich gezeigt, Workshops besucht, Zeremonien durchlebt, gesprochen, gehalten – und all das war mit Sicherheit real, wichtig, vielleicht sogar heilig.
Doch es reicht nicht.

Denn solange du nur das fühlst, was ohnehin akzeptiert ist, solange du dich auf die Ebenen begibst, wo man dich für dein Fühlen und Heilen applaudiert, solange du dich im emotionalen Lärm verlierst, ohne zum Ursprung vorzudringen umgehst du das Zentrum.
Und dieses Zentrum ruft dich.
Es ruft dich durch Stille.

Denn bevor sich wirklich etwas in deinem Leben verändert, wird es still – nicht weil nichts geschieht, sondern weil alles sich innerlich vorbereitet.
Es ist diese tiefe, unbequeme, stille Leere, die du vielleicht fälschlicherweise als Stillstand interpretierst – doch in Wahrheit stirbt in dieser Leere eine Identität, die dich bis hierher gebracht hat, aber dich nun daran hindert, weiterzugehen.

Es ist nicht der Verlust eines Jobs oder eines Partners, der dich wirklich verletzt – es ist der Verlust der inneren Identität, die du durch diese Beziehung, diesen Beruf oder dieses Lebenserlebnis getragen hast.
Wie C. G. Jung es formulierte: „Der größte Schmerz kommt nicht vom Verlust, sondern vom Loslassen alter Identitäten.“

Was du also betrauerst, ist nicht das, was du verloren hast – sondern die Version von dir selbst, die daran gebunden war.
Und diese Trauer ist kein Rückschritt – sie ist Einweihung.

Doch fast niemand bleibt lange genug in der Stille, um sich wirklich neu zu gebären, denn sobald es unbequem wird, flüchten wir zurück in Drama, Aktivismus, Rollen, Sex, Helfen, Tun – nur nicht in die Stille.
Aber solange du nicht still wirst und dich genau dem stellst, was du vermeiden möchtest, wirst du immer wieder dieselben Muster unter neuen Namen erschaffen.

Denn ja – Ganzheit ist beängstigend, wenn dein Nervensystem Jahrzehnte lang nur Überleben kennt.

Du bist nicht dein Körper.
Dein Körper ist nicht dein Wert, nicht dein Kapital, nicht deine Identität – er ist ein Kommunikationssystem.
Ein fühlendes, weises, erinnerndes System, das dir Botschaften schickt – durch Schmerz, Spannung, Sehnsucht, Lust – und das nur darauf wartet, dass du endlich zuhörst, anstatt es zu kontrollieren, zu optimieren oder zu vermarkten.

Wenn du deinen Körper zum Produkt machst, zum Werkzeug für Anerkennung oder Bindung, verpasst du die eigentliche Botschaft – und entfernst dich weiter von deinem Kern.

Deine Sexualität ist dabei kein nebensächlicher Aspekt – sie ist ein Spiegel.
Sie zeigt dir präzise, ob du in Kontakt bist oder im Kampf.
Wenn sie mit Liebe, Intention, Präsenz und Sicherheit verbunden ist, wird sie zur Medizin.
Wird sie heilig.
Wird sie heilend.
Wenn sie hingegen vom Ego geführt wird, wird sie zur Bühne, zur Maske, zur Ablenkung.

Dann berührst du vielleicht Haut – aber nicht Herz.
Dann nennst du es Freiheit – doch in Wahrheit ist es Trennung.

Heilung beginnt da, wo Performance endet.
Nicht wenn du besser wirst – sondern wenn du echt wirst.
Wenn ein Mensch dich sieht – und bleibt.
Wenn er nicht wegläuft, nicht repariert, nicht analysiert – sondern einfach da bleibt, auch wenn es roh, unangenehm oder verwirrend wird.

Erst dann beginnst du, dir selbst zu vertrauen.
Erst dann brauchst du dich nicht mehr zu beweisen.
Dann darfst du einfach atmen.

Und genau dort wartet die Schuld – nicht laut, sondern leise.
Nicht sichtbar, aber strukturell.
Die Schuld, die du tief in dir trägst, ist oft gar nicht deine.
Sie wurde dir übergeben – von deiner Familie, deiner Kultur, deiner Geschichte, deiner Scham.

Diese Schuld verhindert deinen Empfang.
Sie lässt dich Nähe sabotieren.
Sie bringt dich dazu, das Gute zu zerstören, sobald es sich zeigen will.
Sie flüstert dir ein: „Ich darf das nicht. Ich bin das nicht wert.“

Solange diese Schuld im Schatten bleibt, wirst auch du im Schatten bleiben.
Doch sobald du sie ins Licht bringst – sie benennst – und dir selbst vergibst –
beginnt sich der Knoten zu lösen.

Nicht durch Bücher. Nicht durch Analysen.
Sondern durch Rückkehr – zu dem Teil in dir, den du am meisten gefürchtet hast.

Und dann?

Dann sitzt du da – nicht mehr als Therapeut, nicht mehr als Schüler, nicht mehr als Performer, sondern einfach als Mensch.

Du atmest.
Du schaust hin.
Du betrittst den Raum, den du dein ganzes Leben gemieden hast – und sprichst die Worte:

„Ich werde dich nie wieder verlassen.“

Das ist die Schwelle.
Das ist das Portal.
Das ist dein nächstes Level.

Und alles andere ist Flucht.

Joe Turan
🌐 www.joeturan.com

Du Heilst Nicht Durch Sex

Man hat Dir gesagt, Sex sei Medizin.
Dass der Höhepunkt reinigend sei.
Dass lockere Affären „heilend“ seien.
Dass Du Dich durch sie von Deinen Ex-Partnern löst.
Dass alles, was einvernehmlich ist, heilig sei.

Aber hier ist die unbequeme Wahrheit:

Du nutzt Sex nicht, um zu heilen.
Du nutzt Sex, um zu betäuben.

Jedes Mal, wenn Du Dich getrennt fühlst, jagst Du Körpern nach.
Jedes Mal, wenn Du Dich ungeliebt fühlst, sehnst Du Dich nach Penetration.
Jedes Mal, wenn Du Dich leer fühlst, nennst Du es „geil“.
Aber in Wirklichkeit willst Du nur dem Schmerz entkommen, nicht genug zu sein.

Du sehnst Dich nicht nach Lust.
Du sehnst Dich danach, Dich selbst zu vergessen.
Dich in jemand anderem aufzulösen.
Die Stille zu ertränken.
Die Wahrheit zu begraben – dass Du Deine eigene Seele seit Wochen nicht mehr berührt hast.

Das Sakralchakra war nie dafür gedacht, ein Leck zu sein.
Es sollte ein Schmelzofen sein.
Ein Kraftzentrum.
Ein Manifestationsportal.

Davonte Sheardism

Du Heilst Nicht Durch Sex

Doch stattdessen hast Du es zu einer Müllhalde gemacht – für unbeanspruchte Energie, für Seelenfragmente, verstreut bei Ex-Partnern, die Dich nie verdient haben, für Traumata, die beim Sex hin- und hergereicht wurden.

Deshalb bist Du nach dem Sex erschöpft.
Deshalb weinst Du nach dem Höhepunkt.
Deshalb verblasst Dein Geist nach jeder „Verbindung“.

Denn Dein Sakralchakra ist nicht aktiviert – es ist infiziert.

Und je länger Du es „heilig“ nennst,
desto tiefer sinkst Du in spirituelle Entfremdung.

Man hat Dich belogen.
Sex ist nicht heilig, außer Du bist es.
Und die meisten Menschen sind es nicht.
Die meisten sind besessen – von Trauma, von Lust, von ungefilterten Energien, die in Ihren unteren Chakren hausen.

Sex heilt Dich nicht.
Sex offenbart Dich.

Und wenn das, was in Dir ist, nicht geheilt ist, wird jeder Orgasmus zur Weitergabe von Trauma.
Jeder Stoß wird zum Zauber.
Jeder Partner zu einem neuen karmischen Vertrag, unterschrieben in Körperflüssigkeiten.

Das ist die Wahrheit, die Dir kein Tantra-Coach sagen will:
Solange Dein Sakral nicht versiegelt ist, ist nichts, was Du anziehst, göttlich.
Kein Liebhaber.
Keine Lust.
Keine Verbindung.
Kein Reichtum.

Du verdienst Sex, der aufbaut, nicht zerstört.
Du verdienst Orgasmen, die den Himmel öffnen, nicht die Hölle.
Du verdienst ein Sakral, das Wunder manifestiert – Nicht Erinnerungen an Wunden.

Alle Ehre Sei Dem Höchsten.
Lächle Und Dank Dafür.

Davonte Sheardism

DIE LIEBE WÄHLT DICH!

Wenn du dich in eine Person verliebst und diese Person liebt dich auch, dann ist das ein großes Geschenk!
Zwei Menschen werden von der Liebe ausgewählt – sie begegnen sich!
Wenn beide sich dieses Geschenks bewusst sind, dann kann Wunderbares entstehen.

DIE LIEBE WÄHLT DICH!
dachtest du jemals das es umgekehrt ist?

Oh nein, Liebes,
DIE LIEBE WÄHLT DICH!

Du kannst die Liebe
nicht kontrollieren,
nicht einfordern,
nicht erzwingen!
DIE LIEBE WÄHLT DICH!

Wenn du dich in eine Person verliebst und diese nicht in dich verliebt ist, mach dir keine Vorwürfe. Es ist nichts Falsches an dir, diese Liebe hat sich einfach nicht entschieden, im Herzen der anderen Person ein Feuer zu entzünden!

Wenn du jemanden findest, der in dich verliebt ist und du ihn nicht liebst, fühle dich geehrt, dass die Liebe gekommen ist und an deine Tür angeklopft hat. Wenn du das Geschenk, das du nicht zurückgeben kannst, ablehnst, dann mach das auf eine wertschätzende, achtsame Art um den, der dich beschenken wollte nicht zu verletzen!

Wenn du dich in jemanden verliebst und diese Person sich auch in dich verliebt hat und die Liebe sich eines Tages entscheidet zu gehen, dann versuche nicht, sie zu beanspruchen oder dir und dem anderen die Schuld am Gehen der Liebe zu geben.
Lass die Liebe gehen!
Es gibt einen Grund und es hat einen tieferen Sinn, warum das so ist! Du wirst ihn zum richtigen Zeitpunkt erfahren!

In welcher Form auch immer dir die Liebe begegnet,
denke immer daran,
DIE LIEBE WÄHLT DICH!

Alles, was du tun kannst, ist die Liebe trotz all ihrer Geheimnisse zu akzeptieren, wenn sie in dein Leben kommt.
Wenn dir dieses große Geschenk gemacht wird,
dann erweise dich seiner würdig!
Und vor allem, zelebriere jeden Tag wo die Liebe bei dir ist!

Frag nicht nach dem warum?
Dem wie lange?
Lass dich einfach auf sie ein!

Fühle sie!
Lass ihre Kraft durch dich fließen,
LACHE
LIEBE
LEBE
TANZE
WEINE
SINGE
Lass dich in die Arme der Liebe sinken
und genieße sie in vollen Zügen!

Wann immer
DIE LIEBE DICH WÄHLT,
denke daran:
Liebe hat ihre eigene Zeit, ihre eigenen Rhythmen und ihre eigenen Gründe für ihr Kommen und Gehen!

DIE LIEBE WÄHLT DICH,
du kannst sie nicht bestechen,
nicht zwingen,
nicht überlisten,
nicht kontrollieren, wegschicken
oder darauf bestehen, dass sie bleibt.

DU KANNST DIE LIEBE NUR UMARMEN,
WENN SIE ZU DIR KOMMT!
Ihr zeigen, dass sie willkommen bei dir ist!
Ihr einen Platz in deinem Herzen geben!

Und wenn sie sich eines Tages entscheiden sollte, dein Herz oder das Herz desjenigen zu verlassen, den du liebst, gibt es nichts, was du tun kannst oder was du tun musst.

Liebe ist und bleibt ein Rätsel!
Sei froh, dass sie irgendwann in dein Leben gekommen ist!
Lerne von ihr, wenn sie in dein Leben kommt und danke für all ihre Lehren, die dir helfen zu wachsen und in deinem Bewusstsein weiterzugehen!

DIE LIEBE WÄHLT DICH!
Oder hast du jemals gedacht, das es andersrum ist?

Regina jungmayr