Alle Beiträge von Sonja Schwarzmaier

„Meine“ Wahrheit, aber nicht deine ;-)

Manchmal denke ich mir, der Blödsinn wird immer grösser der gepostet wird.
Viele wissen es besser, viele sagen so muss man es machen, viele meinen die Lösung zu haben.
Macht jemand was, kann man sich sicher sein, das es jemand anderer wieder niedermacht.
Da komm ich mir vor wie im Kindergarten.

Ich glaube NIEMAND kennt die absolute Wahrheit, niemand weiß was wirklich kommt und niemand kennt die ultimative Lösung, den würde das so sein, hätten wir ja schon lange keine Probleme mehr.

Aber was mich echt nachdenklich stimmt, ist dieses „nachrennen“ von bestimmten Personen, in der Hoffnung, das dieser Mensch einem die Lösung präsentiert oder weiß, wie es mit der Welt wirklich weitergeht.
Oder auf einen Retter zu hoffen.

Ja auch ich habe das lange getan und ich glaube natürlich nach wie vor, das es auch gute Mächte gibt, die für uns „arbeiten“ Gar keine Frage.
Den wo es das „Böse“ gibt, gibt es auch das „Gute“.
Das ist ein Gesetz des Lebens und da des ganze gerade so eine Schieflage hat, wird auch das wieder einmal kippen.
Aber es wird niemand diese Welt retten, so wie wir das erhoffen.

Denn was wäre wenn es diesen „Retter“ geben würde, rennen wir dem dann danach wieder „hinterher“?
Ist das Freiheit?
Wenn dir immer jemand sagt, was du zu tun hast, und was richtig und was falsch ist???
Also ich finde nicht.

Das Thema der Stunde ist EIGENVERANTWORTUNG.
Seinen EIGENEN Weg gehen.
Auf das EIGENE Herz hören und diesem folgen.
Selbst fühlen welche „Wahrheit“ für einen Selbst die „richtige“ ist.

Immer weiter Schritt für Schritt und immer neue „Wahrheiten“ entdecken.

Niemand ist zu 100% schon fertig mit erwachen, niemand weiß schon alles,
außer der liebe Gott.
Niemand ist schon „angekommen“ am Ende seiner Reise.

Lehre nicht, das dir gefolgt wird, sondern lehre dem eigenen Herzen zu folgen.

Deswegen ist mir in meiner Arbeit auch so wichtig, dir nicht meine „Wahrheit“ zu „verkaufen“ sondern das Du deine eigene findest.
Ich gebe dir „nur“ Impulse“ und Hilfestellungen, damit du dir irgendwann selber helfen kannst.
Ich unterstütze Dich, werde dich aber niemals von mir abhängig machen.
Denn alles ist in Dir, was du für dein Glück brauchst.

Sonja, Herzensbotschafterin

Fühlen

Wo drückst Du deine Gefühle weg?
Welche Gefühle möchtest Du nicht haben?
Was willst du nicht haben?

Ja, das mag eine Weile funktionieren, aber nicht auf Dauer.
Irgendwann werden diese Gefühle mit voller Härte wiederkommen.
Dann ist nichts mehr mit verdrängen.

Irgendwann wirst du dich deinen unangenehmen Gefühlen stellen müssen.
Du wirst nicht ewig davor wegrennen können.

Deswegen mach es lieber gleich.
Damit Du deinen Frieden finden kannst und wirklich frei und glücklich werden kannst.

Ich unterstütze Dich gerne – den meine Mission ist dein Herzensglück.

Sonja, Herzensbotschafterin

Wie im Sturm

Heut hautnah und real miterlebt und mir so meine Gedanken gemacht.
Man fährt mit dem Auto und will nachhause bzw ans Ziel kommen.

Dann fängt es an zu regnen, zuerst ganz leicht, dann immer heftiger.
Es blitzt, er donnert, es hagelt. Keine Sicht mehr. Noch nie so etwas erlebt, beim Autofahren bzw im Leben.

Es bleibt nichts anders als anzuhalten, eine Pause zu machen. Abzuwarten.
Zu vertrauen, das der Sturm vorüberzieht.
Aufgeben, keine Option, denn schließlich muss man seine Kinder sicher nachhause bekommen.

Dann etwas Erleichterung und man kann langsam weiterfahren.
Hinten ein Kind, das Angst hat.
Man selber auch, aber man muss jetzt stark sein, darf keine Schwäche zeigen, muss weiterfahren.
Ganz langsam, durch all das Chaos im außen.

Das andere Kind, empfindet das alles als großes Abenteuer.
Und nachdem man sich daran gewöhnt hat, findet man das ganze schön langsam auch spannend.
All das im außen zu beobachten. Und auch die Macht der Natur war zu nehmen.
Ohne Angst, mit Vertrauen. Es als Zuschauer zu betrachten.

Dann zwingt dich das Wetter wieder anzuhalten, inne zu halten.
Geduldig zu sein und zu warten.
Zu wissen es wird irgendwann vorüberziehen.

Dann wird es wieder leichter und man fährt wieder langsam und sicher los.
Meter für Meter.
Mit jedem Meter lässt man das Unwetter weiter hinter sich.

Und es beginnt wieder Licht zu werden.
Man sieht wieder Licht am Ende des Tunnels.
Licht = Hoffnung.

Und irgendwann scheint wieder die Sonne und das Unwetter lässt man hinter sich.
Genau wie im richtigen Leben auch.

Ja wir befinden uns auch gerade im Leben mitten Im Sturm, im Chaos.
Aber wir müssen da jetzt durch, Aufgeben ist keine Option.
Wir tragen Verantwortung, für unsere Kinder.
Und haben die Pflicht sie zu beschützen.

Sie sind ein Geschenk Gottes an uns und wir haben die Aufgabe sie sicher durch den Sturm zu bringen.

Sonja, Herzensbotschafterin

Seelenreise

Liebe Sonja,
als ich dich letztes Jahr kennen lernen durfte, waren deine Worte eine große Hilfe und Stütze für mich und meine Tochter. Und auch dieses Jahr warst du sofort wieder für mich da, als es mir nicht so gut ging.
Ich war mir am Anfang nicht sicher, ob ich durch die Seelenreise wirklich die Lösung für mein „Leiden“ erfahre.
Aber was ich durch diese Reise erfahren durfte, war so wunderschön und dafür danke ich dir vom ganzen Herzen.
Du bist ein wundervoller Mensch.
Ganz liebe Grüße

Warum

Warum bist du Mama?
Warum hast du Dich für Kinder entschieden?

Nein, niemand sagte Dir vorher, das es schwer werden würde,
niemand wusste vorher, das solche Zeiten kommen würden.
Aber trotzdem ist es deine verdammte Mutterpflicht, deine Kinder zu schützen.

Willst du deine Kinder wirklich im Stich lassen und aufgeben?
Hast du unter der Geburt auch gesagt, das ist mir zu schwer,
ich will jetzt nicht mehr dieses Kind zur Welt bringen?
Hast du dort auch aufgeben, oder die Geburt durchgezogen?
Ja du hast es durchgezogen.
Weil du es für das wichtigste getan hast, dein Kind.
Und hinterher hast du gemerkt, wie stark du wirklich bist.

Warum gibst du jetzt auf?

Warum erhebst du deine Stimme nicht, für Deine Kinder?
Warum schickst du dein Kind unter solchen Umständen noch zur Schule?

Weil das ja alles nicht so schlimm ist?
Weil es ja nichts hilft?
Weil Du Angst vor den Konsequenzen hast?
Weil du keine Kraft mehr hast, dein Kind zu beschützen?
Ernsthaft, das ist deine Aussage als MAMA?
Ich bin fassungslos.

Was antwortest du, deinem Kind einmal, wenn es dich fragt, warum du es nicht beschützt hast?
Was antwortest du, deinem Kind, wenn es Depressionen dadurch bekommt?
Was antwortest du, deinem Kind, wenn es weint?
Was antwortest du, wenn es nicht mehr leben will?
Glaubst du wirklich all das geht an deinem Kind spurlos vorbei?

Ja ich weiß, es ist schwer.
Ja ich weiß, wie verdammt schwer.

Auch ich bin manchmal verzweifelt und weiß nicht wie es weitergehen soll.

Aber Aufgeben ist keine Option.

Sonja, Herzensbotschafterin