Alle Beiträge von Sonja Schwarzmaier

Manche Menschen hinterlassen einen Fingerabdruck in unserer Seele, da sie uns tief berührten.
Diese Seelen verbinden sich sogar ohne unser Wissen über das menschliche Leben hinaus.
Man begegnet jemanden vielleicht zum ersten Mal, hat aber das Gefühl, das es nicht das erste Mal ist, dass man sie fühlt.
Manche Begegnungen sind so tief und voller Intensität, dass ihr Zauber unseren Verstand und Logik lahm legt.
Wir alle sind verbunden, und doch gibt es da draußen Seelen, die mit unserer Frequenz perfekt harmonieren.
Unsere Essenz sehnt sich danach mit dieser anderen Quelle zu verschmelzen.
Es ist wie ein kosmischer Tanz, ein Widererkennen über Generationen und Dimension hinweg.
Oliver Ribbert

Deine Freiheit

Mach Dein befinden, nicht davon abhängig, wie sich andere dir gegenüber verhalten.
Lass die Menschen so SEIN wie sie sind und hab keine Erwartungen.
Dann kannst DU nicht enttäuscht werden.

Mach Dein Glück, nicht von anderen abhängig.

Das ist der Weg in DEINE Freiheit.

Sonja, Herzensbotschafterin

Das Happy End oder was am Ende des DS-Weges folgt…

Wenn Ihr durch eure Prozesse durchgegangen seid, euch geheilt habt und frei seid, wird sich euer Leben nicht nur im Einklang mit euren Herzenswünschen entfalten, sondern Ihr werdet neue Erkenntnisse in Bezug auf euer Dual haben.
Zum einen wird es euch nicht mehr interessieren, ob Ihr zusammen kommt oder nicht. Ihr seid glücklich und euer Leben ist schön – mit oder ohne ihn/sie. Ihr seid also vom Widerstand in die Annahme und Hingabe gelangt.
Zum anderen werdet Ihr die Situation im Rückblick ganz anders betrachten. Ihr erkennt nun, dass es der Mangel an Liebe aus eurer Vergangenheit und der nie gestillte Zuneigungshunger war, der euch so feste an ihn/sie gebunden hat und Ihr findet es schon fast anmassend und „peinlich“, dass Ihr im ein solches „Stigma“ bzw. Korsett übergestülpt habt, indem Ihr, wenn vielleicht nicht verbal, so zumindest emotional und energetisch eure Sicht der Dinge, nämlich dass ihr zusammengehört und füreinander bestimmt seid, aufgebürdet habt. Auf der energetischen Ebene hat das nichts mit Freisein und Akzeptanz zu tun, wenn wir meinen, jemand sei für uns bestimmt, sondern mit Besitz, Habenwollen und anderen emotionalen Mangelzuständen. Kurzum Bedürftigkeit. Es ist also kein Wunder, dass euer Dual immer wieder auf Rückzug gegangen ist, denn er hat den ganzen Druck und die Erwartungen gespürt, auch wenn ihr ihn oder sie nie darüber aufgeklärt habt, was ihr über eure Verbindung denkt und fühlt.
Und zuallerletzt interessiert es euch auch nicht mehr, ob er nun euer Dual, euer Seelenpartner, ein Narzisst oder Borderliner war. Viel wichtiger am Ende eures Weges ist die Erkenntnis, dass dieser Mensch, wer auch immer er oder sie für euch ist oder gewesen ist, euch insofern positiv geprägt hat, indem er euch geholfen hat, wieder eins mit euch selbst zu werden und selbstbestimmt, bewusst und eigenverantwortlich, schöpferisch-kreativ euer Leben zu gestalten und zu leben. Das war und ist der Weg. Was danach folgt oder in Zukunft wird sich zeigen. Es bleibt aber eine Tatsache, dass die Begegnung einen tieferen Sinn in allererster Linie für euch erfüllt hat. Ohne ihn/sie hättet Ihr eventuell mehrere Jahre mit anderen Interaktionspartnern und Situationen zugebracht, um am Ende das Bewusstseinslevel, dass Ihr durch diese Intensivbeziehung erreicht habt, zu bekommen. Ihr wollt und werdet auch nur noch Beziehungen mit Menschen haben und pflegen,die schon genauso frei und im Herzen sind wie Ihr es jetzt seid. Alle anderen Beziehungen werdet ihr nicht mehr leben wollen, weil ihr euch darin gefesselt fühlen würdet.
Der Weg ist und bleibt also das Ziel! Das Happy End kommt, ob mit oder ohne! Und wenn er oder sie es nicht ist, so wird ein neuer Herzensmann oder eine Herzensfrau kommen. Im Zustand der Liebe liebt ihr euch und andere bedingungslos. Ihr habt los gelassen!

Ich sehe Dich

Ich sehe Dein wahres Selbst.
Und ich liebe Dein wahres Selbst, denn man kann es nur lieben.

Ganz egal was Du machst und wie Du Dich verhältst, ich weiß, wer Du wirklich bist.
Und das werde ich nie vergessen.

Ich sehe Dich und werde Dich immer sehen.
Ich sehe wie wunderbar Deine Seele ist.
Wie einzigartig, wie großartig, wie wunderbar.

Gott hat dich perfekt gemacht.

Ich sehe hinter Deine Masken, hinter deine Mauern, hinter all das, was du vorgibst zu Sein, den ich weiß, all das bist du nicht wirklich.
Denn du bist so viel mehr. Du bist ein Wunder.

Du bist ein Geschenk für die Welt.

Sonja, Herzensbotschafterin

Ich sehe Dich. Ich sehe Dein wirkliches, Dein wahres Selbst. Ich kenne Dich.
Ich liebe Dein wirkliches, Dein wahres Selbst.

Du kannst mich zum Narren halten. Ich kenne Dich und weiß, wer Du bist.
Du kannst Dich so verhalten, wie du willst, aber ich werde meine Meinung über Dich nicht ändern. Ich weiß, wer Du wirklich bist.

Ich sehe Dich und werde Dich immer sehen. Du kannst nicht verschwinden.
Du kannst Dich nicht verstecken, Du kannst Deine Identität nicht ändern oder verlieren.
Du kannst so handeln, so tun, als wärest du etwas , was Du nicht bist.

Ich werde immer sehen, was Du bist. Es ist mir gleich, was Du tust, weil das, was Du tust, nicht das ist, wer Du bist. Ich werde Dich immer auf der Seinsebene sehen.

Ich sehe Dich. Ich sehe wer Du bist. Nichts was Du tust, kann mich dafür blind machen.

Das ist die einzige Botschaft, die ihr jemals jemanden schicken müsst. Sie wird alles heilen.

Neale Donald Walsch in „Gott Heute“

Lieber MIT- MENSCH,

Du bist das

wertvollste
strahlendste
begabteste
wundervollste
kreativste
kraftvollste
mächtigste
liebevollste
undaufrichtigste

Wesen, das Du je gesehen hast.

Wenn Du lachst,
wenn Du tanzt,wenn sich der Sternenhimmel über Dir entfaltet,
wenn Du andere mit Deiner Begeisterung ansteckst,
Du Dich voller Zuversicht und Vertrauen
Deiner Schöpfung hingibst,

DANN

hast Du begriffen-
wer DU bist.

Liebe Dich selbst

und das Glück ist Dein.

Eines Tages ..
klopfte es an meiner Tür.
Ich öffnete und vor mir stand ein kleines,
fast durchsichtiges Wesen. „Grüß Dich,“ sagte es.
„Ich bin das Vertrauen.
Du hast mich so lange nicht beachtet,
deshalb bin ich hier, ich will nicht ganz verschwinden.
Darf ich herein?“
Es wartete meine Antwort nicht ab,
kam durch die Tür und blieb wie angewurzelt stehen.
„Oh je!“, rief es aus, „Das hab ich fast erwartet.“
Ich sah mich um und war irritiert. Alles war wie immer.
Auf der Couch saß wie immer die Enttäuschung, zusammen mit der Hoffnungslosigkeit.
Beides keine sehr angenehmen Mitbewohner,
die sich zudem im Laufe der Zeit extrem breit gemacht hatten,
so dass ich selbst kaum noch Platz hatte.
Vorm Fernseher
lümmelten sich die Langeweile
und die Phantasielosigkeit
und stopfen sich mit Chips voll.
Mein Bett hatte die Traurigkeit in Beschlag genommen, weinte die ganze Zeit leise vor sich hin und wurde immer dann so richtig laut,
wenn ich schlafen wollte.
Überhaupt war der Krach von allen kaum auszuhalten,
so dass ich mich immer mehr auf einen kleinen Hocker in der Ecke zurück gezogen hatte.
„Nein!“, rief das Vertrauen laut. „So geht das aber nicht. Schämt ihr euch nicht,
soviel Raum einzunehmen.
Wo sind denn die Liebe hin und der Mut,
die Energie und die Freude!?“ Es wurde ganz still.
Alle schauten ratlos. „Ich weiß es nicht,
ich habe sie lange nicht gesehen.
Die Liebe war eh kaum da,
aber Energie, Mut und Phantasie waren früher mehr“ antwortete ich leise.
Das Vertrauen sah mich mitfühlend an,
kam auf mich zu und nahm mich in die Arme.
„Fühlst du das?“ fragte es.
Obwohl es so zart war, war es, als hätte es mich komplett in eine dicke weiche Decke eingehüllt.
Ich fühlte mich wunderbar geborgen und machte die Augen zu. Alles in mir und außen war schlagartig ruhig.
„Spür jetzt mal in dich“, flüsterte das Vertrauen sanft. „Merkst du das Rauschen in dir, fühlst du deinen Herzschlag? Jede deiner Zellen versorgt dich jeden Tag mit Energie, dein Herz klopft in einem steten Rhythmus, wie ein Motor. Dein Blut rauscht durch Dich hindurch und hat immer eine angenehme Temperatur. Du bist als Wunder erschaffen worden, in dem alles tadellos funktioniert. Du bist Liebe, die eine sichtbare Gestalt bekommen hat. Wenn du Dir selbst genug Aufmerksamkeit schenkst merkst Du, Du bist das Wichtigste in Deinem Leben. Hör in Dich. Vertrau Dir.“
Ich öffnete die Augen, wie nach einem langen, wunderschönen Traum und sah mich um.
Der Raum um mich war verändert. Alle negativen Gefühle, die ich viel zu lange hier hatte wohnen lassen, waren merklich geschrumpft. Die Energie war auch wieder aufgetaucht und hielt die Phantasie an der Hand, auch die Zufriedenheit versteckte sich schon, noch ein wenig klein, hinter den Beiden. Das Glück hatte sich beschützend hinter allen aufgebaut. Und in der Luft die vorher schal und abgestanden roch, war ein wundervoller Geruch, der alles umgab.
„Was ist das?“, fragte ich das Vertrauen.
„Das“, lächelte es,“ist die Liebe.
Sie war immer da,
sie brauchte nur etwas mehr Beachtung.
Aber wenn sie die hat, wächst sie extrem schnell.
Oh, und wenn Du sie teilst,
dann wird sie allumfassend!
Verfasser Unbekannt – kopiert
Dankeschön ❤

Wünsche allen Menschen
🎄🌟🎁🌟🎄 Frohe Weihnachten 🎄🌟🎁🌟🎄
Welch weise und tief berührende Worte Friedrich Schiller fand. Es ist, als ob er diese Worte für die Zeit jetzt geschrieben hat, wir hatten Gänsehaut beim Lesen.
🌺🌺 Friedrich Schiller 🌺🌺
*Zeit der Wende️️*
Dieses ist die Zeit der Wende,
nun zählt Klarheit, Kraft und Mut.
Viele Herzen, viele Hände
voller Sanftheit und voll Wut.
Du bestimmst
und du entscheidest
welchem Geist du angehörst.
Ob du leise weiter leidest
oder endlich dich empörst.
Stimm mit ein in unser Singen,
voller Jubel und Vertraun.
Dann wird es Dir auch gelingen,
voller Mut nach vorn zu schaun.
Und dein Leben so verändern,
dass unsere Erde heilen kann.
Seit an seit in allen Ländern
fangen wir den Umschwung an.
Taube Ohren für die Spötter
und die Sucht nach Macht und Geld.
Wir sind uns’re eignen Götter,
unsre Herzkraft heilt die Welt.
Alle Tiere, Menschen und Pflanzen
mögen wachsen und gedeihn.
Wir sind Teil des großen Ganzen
und bereit, dabei zu sein.
Das Bewusstsein ist gestiegen
und bald kommt die neue Zeit.
Dann geht es nicht mehr ums Siegen,
sondern um Verbundenheit.
Folg den Kindern und den Frauen,
weil sie für das Leben stehn.
Und sich jetzt nun endlich trauen,
voller Kraft voran zu gehen.
Groll und Rache sei vergessen,
unserem Todfeind sei verziehn.
Auch wer nur profitversessen,
achte und verstehe ihn.
Denn du weißt, er ist getrieben
von seiner Schuld und seiner Angst.
Du aber bist frei zu lieben,
wenn du nicht mehr länger bangst.
Freude heisst die starke Feder
in der ewigen Natur.
Freude, Freude treibt die Räder
in der großen Weltenuhr.
Sie gibt Kraft zu handeln
voll Verbundenheit und Mut.
Unsre Welt zu wandeln,
dann wird alles gut.
🔸🔸🔸🔸🔸
Bitte teilt dieses Kulturgut der deutschen Dichtung, denn es ist so wegweisend. Mögen diese Worte um die Welt gehen, die Menschen und alle Lebewesen heilen, die Völker verbinden, die Herzen öffnen und uns alle in eine segensreiche Zukunft voller Freude, Liebe und Verbundenheit führen. 🙏❤️

ES WIRD SICH ALLES EINEN

„So wahrlich seid ihr gefordert. Die Angst hat euch gebunden in allen Erdenzeiten. Die Angst ist es die besehen werden muss, so und deshalb taucht sie aus all den versteckten Winkeln hervor und ihr seht, was ihr euch alles nehmt an Lebendigkeit, was ihr euch raubt an Kraft durch die Angst. Ihr beseht dies. Und fühlt dies und so dann kann es entlassen werden.
Es gibt dabei nichts zu tun.
Denn dies ist der Prozess: In alle Gefühle hineinwachsen wie ein Kind, das nicht klein bleiben darf und nicht klein bleiben kann. Denn die Evolution will das Wachstum.
Das Ganze will euer Wachsen, so wie es das Kind in seiner Seele weiß. So wisst auch ihr.
Für jedes einzelne Leben geht es in die Freiheit, es geht in das Wachsen, das Erweitern. Nicht in die alten Formen.
Sie werden euch so sehr an die Substanz gehen, die alten Muster, die alten Gewohnheiten und ihr spürt den Ruf. Ihr könnt dem Ruf nicht aus.
Wir wissen, dass euch das Vertrauen immer wieder entgleitet, und wir sehen euch da ringen und dastehen und oftmals verzweifeln.
Ihr seid dann in die Zweiheit getaucht und ihr wertet und entscheidet euch für einen Pol. Doch beide Pole wollen sich einen und verbinden.
Der Tag will zur Nacht und die Freude will sich erfahren in der Traurigkeit.
Die Erde will den Himmel in sich einlassen und der Himmel will die Erde befruchten.
Beide Ströme des Einen wollen sich verbinden, wollen verschmelzen. Yin und Yang folgen einem natürlichen Rhythmus über die Erdenzeiten und nun so zeigen sie euch, dass sie sich liebten, dass sie immer Eines waren, nur eine andere Ausdrucksform wählten, so wie Mann und Frau im Inneren Eines sind, so ist alle Polarität, alle Dualität im Innen Eines und ihr.
Ihr seid aufgerufen in diesen besonderen Zeiten, zu EINEN.
Zur rechten Zeit wird sich alles einen, was ihr nun noch als getrennt betrachtet.
Wir sind so nah bei euch und wir berühren euch beständig, wenn ihr da euch öffnet. Wir sind so nah an eurer Seite.
Was auch immer ihr vorhabt und euch gebt im Leben, wir sind dabei und begleiten eure Schritte in so großer Liebe. Nichts gibt es; was ihr verkehrt macht. Nirgends ist ein Fehler, ihr lernt, ihr Lieben, ihr lernt das ganze Universum in euch einzulassen.
Das ist was geschieht.
Und so werdet ihr euch finden, ihr werdet gemeinsam gehen, gemeinsam geben, gestalten.
Jeder, der sich nun noch bereichern möchte in seinem Ego und im Materiellen, wird da nicht mehr die Unterstützung haben. Die Spiele des Egos sind ausgespielt.
Erinnert euch, wer ihr seid.
Du bist ein absolut einzigartiges Wunder und jeder andere auch, wo er auch steht, was er auch gerade ausdrückt.
Und so seht dieses und dann gebt und dann seid füreinander da. Seid stolz auf euer Sein, euer Gestalten auf Erden, dies ist nicht Ego, dies ist eine Selbstverständlichkeit des Selbstwertes.
Ihr seid so Besonders, jeder von Euch, ein Juwel, ein Diamant der Freude an das Ganze.
Ihr seid reine Freude und alles tanzt mit euch, wenn ihr erkennt, was für große Wesen ihr seid.“

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Wie viel wiegt eine Schneeflocke?“ fragt ein Eichhörnchen eine Taube.
„Etwas mehr als nichts“, erwidert diese.
„Wenn das so ist“, so das Eichhörnchen „muss ich Dir eine Geschichte erzählen…

Neulich saß ich ganz nah am Stamm auf dem Ast einer Fichte und zählte die Schneeflocken, die sich rund um mich auf Zweigen und Nadeln niederließen. Es waren genau 741.952.

Als die 741.953-te Flocke den Ast berührte, mit einem Gewicht von etwas mehr als nichts, brach der Ast.“

Die Taube dachte eine Weile nach und sagte: „Vielleicht fehlt nur noch das Herz EINES Menschen und es wird Frieden in der Welt sein.“

Ralf Marohn