Alle Beiträge von Sonja Schwarzmaier

Oh Herr, es tut mir so unendlich leid was wir mitverschuldet haben an diesem Leid.
Die Welt ein Paradies hast du uns geschenkt um es zu lieben und zu ehren, um gemeinsam den Frieden, die Liebe und die Freiheit zu zelebrieren.
Doch nein, anstatt zu lieben, haben wir begonnen Tiere zu quälen, ihre Seelen zu essen und sie einfach zu vergessen.
Nicht zu sehen was wir tun, arrogant und stolz unsere eigene Erde zu vernichten und Menschen, Kinder das Leben zu nehmen, um ihnen zu sagen dass Disziplin, Gehorsam und der Verstand die Welt regiert und das Herz nicht sprechen soll, die Wahrheit hinter einer Mauer zu verstecken, um weiter die
Arroganz zu wecken.
Reichtum, Macht und
Konsum die Erfüllung bringt.
Nur mit Egostruktur das Leben gelingt.
Welch Schlarfscharfe waren wir, blind nicht den Mut zu sehen, wo wir mitlerweile stehen.
Welch Arroganz und Stolz uns begleitet.
Wir alle waren beteiligt daran, sind mitverantwortlich wie die Welt sich jetzt zeigt, wie sie jetzt vor uns steht und auch was vor sich geht.
Oh Herr es tut mir so unendlich leid, ich kann sehen und verstehen was gerade geschieht und nehme mein Schicksal an, denn wir selbst haben den Karren an die Wand gefahren.
Ich spreche mich nicht frei, denn ich war auch mit dabei .
In tiefer Demut
Kaja Waltl

Soviel mehr

Ich spüre Deinen Schmerz und Deine Traurigkeit.
Ich fühle den Schmerz eines Baumes
Ich fühle den Schmerz von Mutter Erde.
Ich fühle den Schmerz der Tiere.
Ich fühle den Schmerz der Natur

ich spüre, wer es ehrlich mit mir meint und wer nicht.

Ich fühle und spüre soviel mehr…

Ich bin Hochsensibel.

Sonja, Herzensbotschafterin

Neue Welt

Ich möchte das meine Kinder frei sind, und eine Freiheit haben, die es noch nie gab, auf der Erde.
Ich möchte, das meine Kinder Freude am Leben haben, eine Lebensfreude, die man nicht in Worte fassen kann.
Ich möchte, das meine Kinder aus ganzem Herzen glücklich sind, so glücklich wie ich es mir nicht vorstellen kann.
Ich möchte, das meine Kinder sich nicht gefangen in einem Körper fühlen, sondern das ihre Seele frei sein darf.
Ich möchte, das meine Kinder sich auf der Erde „zuhause“ fühlen, weil es wieder ein Zuhause ist.
Ich möchte, das meine Kinder nicht den Schmerz von Tieren und Natur so spüren müssen wie ich, ganz einfach, weil es diesen Schmerz dann nicht mehr geben wird.
Ich möchte, das es meine Kinder in einer Welt leben, wo nicht Geld und Macht die Welt regiert, sondern die Liebe.

Dieser Planet braucht Heilung, damit wir alle hier wieder ein „Zuhause“ haben, ein neues Leben, eine neue Welt.
Das „alte“ System hat ausgedient, es braucht etwas Neues.

Eine neue Welt:
im Einklang mit der Natur.
Im Einklang mit allen Tieren und Lebewesen.
Im Einklang mit Gott.
Im Einklang mit der Seele.
Im Einklang mit dem Herzen.
Im Einklang mit den Gottesrechten.
Im Einklang mit der Liebe.

Ein Leben in Frieden, Freiheit, Glück und Liebe für Alle.

Sonja, Herzensbotschafterin

Die von den toten Sternen geraubten Erinnerungen

Zwei Kinder wurden geboren: Das Licht und der Schatten. Sie bringen den Wandel mit sich, die neue Menschheit. Die Freiheit leuchtet in ihren Augen. Das Lied der Liebe. Sie erinnern sich an ihre vergangenen Leben, ihre Ursprünge in der Ewigkeit. Ihre Lehrerin sagt, das sie normal sind. Was sollten sie sonst sein? Sie sind ein Tingerengel und ein Lemurier aus einer anderen Zeit. Ihre Mutter behütet sie. Es interessiert sie nicht, einen Vater für sie zu suchen. Sie haben zwei verschiedene und bald werden sie sie kennenlernen. Sie sind die indigoblauen Samen. Sie bringen den Wandel, die Revolution der Wahrnehmung, die bedingungslose Liebe, das dreidimensionale Tor. Sie bringen die Samen der neuen Menschheit. Auch wenn sie noch Kinder sind, sie warten auf das Datum: 21.12.2011. Es ist der Tag, an dem sie ihre Bewusstheit wiedererlangen und die Tore öffnen sich. Agustin Edgar Delgado Orea