Archiv der Kategorie: Fundstücke

Die von den toten Sternen geraubten Erinnerungen

Zwei Kinder wurden geboren: Das Licht und der Schatten. Sie bringen den Wandel mit sich, die neue Menschheit. Die Freiheit leuchtet in ihren Augen. Das Lied der Liebe. Sie erinnern sich an ihre vergangenen Leben, ihre Ursprünge in der Ewigkeit. Ihre Lehrerin sagt, das sie normal sind. Was sollten sie sonst sein? Sie sind ein Tingerengel und ein Lemurier aus einer anderen Zeit. Ihre Mutter behütet sie. Es interessiert sie nicht, einen Vater für sie zu suchen. Sie haben zwei verschiedene und bald werden sie sie kennenlernen. Sie sind die indigoblauen Samen. Sie bringen den Wandel, die Revolution der Wahrnehmung, die bedingungslose Liebe, das dreidimensionale Tor. Sie bringen die Samen der neuen Menschheit. Auch wenn sie noch Kinder sind, sie warten auf das Datum: 21.12.2011. Es ist der Tag, an dem sie ihre Bewusstheit wiedererlangen und die Tore öffnen sich. Agustin Edgar Delgado Orea

Die von den toten Sternen geraubten Erinnerungen

Wie könnte ich aus dem schönsten Gefängnis ausbrechen, voller Blumen und Farben, wo der Tod und das Leben sich verbinden, wo die Liebe siegt? Wie könnte ich aus dieser Welt ausbrechen und ihr entfliehen und dorthin zurückkehren, wo ich nicht geliebt werde? Ich bin ein Fremder in meinem Körper, auf der Erde, in meiner Heimat. Ein anderer Stern meiner Mutter. Eine andere Welt ist mein Reich. Ich weiß nicht, wer ich bin noch was ich will. Ich weiß nur, das meine Erinnerungen gestorben sind. Agustin Edgar Delgado Orea