Archiv der Kategorie: Fundstücke

Oh Herr, es tut mir so unendlich leid was wir mitverschuldet haben an diesem Leid.
Die Welt ein Paradies hast du uns geschenkt um es zu lieben und zu ehren, um gemeinsam den Frieden, die Liebe und die Freiheit zu zelebrieren.
Doch nein, anstatt zu lieben, haben wir begonnen Tiere zu quälen, ihre Seelen zu essen und sie einfach zu vergessen.
Nicht zu sehen was wir tun, arrogant und stolz unsere eigene Erde zu vernichten und Menschen, Kinder das Leben zu nehmen, um ihnen zu sagen dass Disziplin, Gehorsam und der Verstand die Welt regiert und das Herz nicht sprechen soll, die Wahrheit hinter einer Mauer zu verstecken, um weiter die
Arroganz zu wecken.
Reichtum, Macht und
Konsum die Erfüllung bringt.
Nur mit Egostruktur das Leben gelingt.
Welch Schlarfscharfe waren wir, blind nicht den Mut zu sehen, wo wir mitlerweile stehen.
Welch Arroganz und Stolz uns begleitet.
Wir alle waren beteiligt daran, sind mitverantwortlich wie die Welt sich jetzt zeigt, wie sie jetzt vor uns steht und auch was vor sich geht.
Oh Herr es tut mir so unendlich leid, ich kann sehen und verstehen was gerade geschieht und nehme mein Schicksal an, denn wir selbst haben den Karren an die Wand gefahren.
Ich spreche mich nicht frei, denn ich war auch mit dabei .
In tiefer Demut
Kaja Waltl

Die von den toten Sternen geraubten Erinnerungen

Zwei Kinder wurden geboren: Das Licht und der Schatten. Sie bringen den Wandel mit sich, die neue Menschheit. Die Freiheit leuchtet in ihren Augen. Das Lied der Liebe. Sie erinnern sich an ihre vergangenen Leben, ihre Ursprünge in der Ewigkeit. Ihre Lehrerin sagt, das sie normal sind. Was sollten sie sonst sein? Sie sind ein Tingerengel und ein Lemurier aus einer anderen Zeit. Ihre Mutter behütet sie. Es interessiert sie nicht, einen Vater für sie zu suchen. Sie haben zwei verschiedene und bald werden sie sie kennenlernen. Sie sind die indigoblauen Samen. Sie bringen den Wandel, die Revolution der Wahrnehmung, die bedingungslose Liebe, das dreidimensionale Tor. Sie bringen die Samen der neuen Menschheit. Auch wenn sie noch Kinder sind, sie warten auf das Datum: 21.12.2011. Es ist der Tag, an dem sie ihre Bewusstheit wiedererlangen und die Tore öffnen sich. Agustin Edgar Delgado Orea

Die von den toten Sternen geraubten Erinnerungen

Wie könnte ich aus dem schönsten Gefängnis ausbrechen, voller Blumen und Farben, wo der Tod und das Leben sich verbinden, wo die Liebe siegt? Wie könnte ich aus dieser Welt ausbrechen und ihr entfliehen und dorthin zurückkehren, wo ich nicht geliebt werde? Ich bin ein Fremder in meinem Körper, auf der Erde, in meiner Heimat. Ein anderer Stern meiner Mutter. Eine andere Welt ist mein Reich. Ich weiß nicht, wer ich bin noch was ich will. Ich weiß nur, das meine Erinnerungen gestorben sind. Agustin Edgar Delgado Orea