Archiv der Kategorie: Blog Meine Herzensbotschaften

Liebst du wirklich, weil du liebst, oder „nur“ weil du geliebt werden willst?

Ist es nicht oft das innere Kind, das hofft jetzt endlich das vom anderen zu bekommen,

was es als Kind nicht bekommen hat?

Es ist oft die Bedürftigkeit des inneren Kindes.

Deswegen kümmere dich endlich um dein inneres Kind und erfülle du ihm all die Bedürfnisse selbst.

Sonja, Herzensbotschafterin

Ich bin die Mama, die ihre Kinder über alles liebt,
aber trotzdem manchmal, verzweifelt ist.

Die Mama, die alles perfekt machen will,
und auch deswegen wird ihr manchmal alles zu viel.

Die Mama, die auch manchmal lauter wird,
weil auch sie manchmal hilflos ist.

Die Mama, die über sich selber am härtesten urteilt,
weil sie wünschte, sie würde keine Fehler machen.

Die, die anderen Mut zuspricht,
aber über sich selbst manchmal sehr ins zweifeln gerät.

Die, die sich zu viele Gedanken macht
und versucht es allen recht zu machen,
aber dabei sich selbst vergisst.

Die, die versucht täglich ihr Bestes zu geben
und alles für ihre Kinder macht
aber trotzdem meint, es reiche nicht.

Die, die alles organisiert und immer einen Überblick hat
Und hat dabei aber manchmal keine Zeit für sich.

Die, die für ihr Kind einsteht und sie beschützt
Und es wenn sie krank sind, sie gesund pflegt und ihre Hände hält.

Die die ihre Kinder tröstet
und für sich selber aber heimlich weint.

Die, die immer da ist, ohne Wenn und aber
und trotzdem Angst hat, ihren Kindern nicht gerecht zu werden.

Ja ich bin Mama und doch nur ein Mensch
mit all meinen Ängsten und Zweifeln im Gepäck.

Sonja, Herzensbotschafterin

Innerlich zerrissen, voller Druck, Enge in der Brust, Herzschmerz,…

Angst, vor dem allein sein. Angst an allem Schuld zu sein.
Angst mich zu zeigen, wie ich wirklich bin.
Angst, meine Verletzlichkeit und Schwächen zu zeigen, die Angst nicht perfekt zu sein.
Angst vor dem tiefen Schmerz, aber auch vor meinem Licht, was sich dahinter verbirgt.
Angst die Kontrolle zu verlieren,
Angst vor dem loslassen und dem tiefen Fall…

Aber man kann nie tiefer fallen, als in Gottes Hand

Sonja, Herzensbotschafterin

Die Stimme als Spiegelbild der Seele

Hab keine Stimme mehr, was will mir das sagen?
Auf jeden Fall ein deutliches Zeichen.

Zuviel gesprochen, ohne das es was gebracht hätte?
Ruhig zu sein und nicht mehr zu reden, um endlich nach innen hören zu können?
Was ließ meine Stimme bzw meine Seele verstummen?

Auf jeden Fall fühlt man sich ziemlich „hilflos“ ohne Stimme.
Und dann frage ich mich, ob sich meine Seele auch so „hilflos“ fühlt, weil ich es immer noch nicht geschafft habe, auf sie zu hören?
Ich dachte, das würde immer besser klappen, aber auch das ist ein Weg, der nicht von heute auf morgen geht.

Denn wie lange haben wir unsere Seele ignoriert?
Sind lieber den leichteren Weg gegangen oder den Weg des Egos?
Nein der Weg der Seele mag nicht immer leicht sein, aber er ist der einzige Weg ins Glück.
Alles andere würde uns niemals auf Dauer erfüllen.
Und wir würden auch nicht heilen.

Deswegen ist es endlich Zeit für Heilung.
Zeit für den Weg des Herzens

Sonja, Herzensbotschafterin

Authentisch sein

So leicht gesagt und doch so schwer, oder wie geht’s dir damit?

Wann bist du wirklich so wie du bist und wie oft in deinem Leben?
Und wie oft trägst du Masken?
Wie oft passt du dich an?
Wie oft machst du es lieber anderen recht und nicht dir?
Wie oft denkst du zuerst an andere, bevor du an dich denkst?
Kennst du die Wünsche und Bedürfnisse deiner Mitmenschen besser als deine?
Wie oft fragst du dich wirklich, was du eigentlich willst?

Oder hast du das ohnehin schon vergessen, weil du immer zuerst an andere denkst?

Wer bist du wirklich? Wer willst du sein? Wie willst du Leben?

Kümmere dich zuerst um dich, denn nur so kannst du auch für andere da sein.

Das ist Selbstliebe und kein Egoismus.

Deswegen frage dich: Was willst du?

Sonja, Herzensbotschafterin

Der Sturz ins Bodenlose, kein Halt mehr.
Du versuchst halt zu finden, im außen, doch da ist nichts und niemand, der dich halten könnte.
Du könntest jetzt verzweifeln, schreien, weinen um Hilfe rufen, in Panik geraten, aber es ist ohnehin nicht mehr aufzuhalten.
Es wird dich niemand retten, du kannst dich nur selber retten.
Kannst vertrauen, das trotzdem alles gut wird, das unten jemand ist, der dich auffängt.
Also lässt du los, versuchst nicht mehr dich irgendwo verzweifelt festzuklammern, an etwas was dich ohnehin nicht halten wird.
Denn der Fall ist vorherbestimmt
Vertraue und du wirst wissen, das du trotz allem nicht alleine bist.
Denn Gott ist immer bei dir und wird dich auffangen.
Und während des Falls wird er dir auch immer Menschen schicken.
Menschen die dich unterstützen, die dir helfen, deine Wunden zu verarzten.
Und dann wenn du wieder Boden unter deinen Füßen hast, steh auf und mach weiter.
Nutze deine Chance dir ein neues Leben aufzubauen, ein Leben in dem Du dir selbst Sicherheit und Halt gibst.
Ein Leben wie du es dir erträumst,

Text: Sonja Schwarzmaier, Herzensbotschafterin / 8.3.2023
Darf gerne geteilt werden, aber nur vollständig, unverändert und mit Angabe der Quelle

Lange Zeit dachte ich, weil ich „anders“ bin, sei ich nicht „richtig“.
Doch in Wahrheit, waren einfach nur die „falschen“ Menschen in meinem Umfeld.
Denn bei den „richtigen“ Menschen wirst du dich niemals „falsch“ fühlen.
Deswegen umgib dich mit den „richtigen“ Menschen und du wirst wissen, das du genau „richtig“ bist, so wie du bist.

Und ich habe mich auch selbst nicht so geliebt wie ich bin, so konnte mir das, das außen auch gar nicht spiegeln.
Denn wie innen so außen. Wie außen so innen.

Veränderung beginnt in Dir und niemals im außen.

Sonja, Herzensbotschafterin

Warum hast du dich anpassen lassen, zu etwas was du gar nicht bist?

Warum versteckst du dein inneres Licht?

Du brauchst nicht die Liebe eines anderen Menschen, du brauchst endlich die Liebe zu dir selbst.

Sag endlich Ja zu dir.

Es geht um dich und deine Freiheit.

Es geht darum das du dich endlich für dich entscheidest.

Das du deine Ketten sprengst, in die Freiheit gehst und zu dir sagst:
Jetzt bin ich dran, weil es ist mein Leben.

Sonja, Herzensbotschafterin

Ich wusste es nicht besser und hätte mir einiges Leid ersparen können.
Und es wäre jetzt recht einfach, anderen die Schuld zu geben.
Aber ich habe mich selbst im Stich gelassen und mich hinten angestellt.

Für mich waren die Bedürfnisse der anderen immer wichtiger, als meine eigenen.
Es war ganz selbstverständlich.

Schön früh habe ich gelernt, die Bedürfnisse der anderen Menschen zu erfüllen oder mich still zu verhalten. Alles tun, nur um geliebt zu werden.

Meine Fähigkeit die Wünsche anderer Menschen wahrzunehmen, macht mich heute zu einer guten Beraterin. Ich kann meine Klienten sehr gut spüren und wahrnehmen. Deswegen bin ich für diese Gabe auch sehr dankbar.

Für mich selbst lerne ich gerade erst meine Bedürfnisse wahrzunehmen.
Nein zu sagen und Grenzen zu setzen, für mich immer noch schwer.

Denn nur ich, kann mir meine Bedürfnisse erfüllen und niemand sonst.
Ich darf mich lieben und annehmen lernen so wie ich bin.
Ich bin für mein Leben verantwortlich und niemand sonst.

Deswegen denke auch du daran:
Du bist wichtig. Es wird niemand kommen und sagen, das du jetzt dran bist.
Deswegen musst du dir diese Priorität selbst in deinem Leben geben.

Sonja, Herzensbotschafterin