Archiv der Kategorie: Blog Meine Herzensbotschaften

Die Einsamkeit kommt, aber sie wird auch wieder gehen.
Nämlich dann, wenn du dich endlich, um dein inneres Kind kümmerst.
Wenn es dir dann in deinem Inneren besser geht, und du in dir stabil und geheilt bist, verschwindet auch die Einsamkeit.

Geh mit deinen ungelösten Aufgaben, und deiner großen Bedürftigkeit (vor allem des inneren Kindes) in keine neue abhängige Beziehung zu einem Menschen, wenn du noch nicht stabil auf deinen eigenen Beinen stehen kannst. Und wenn du noch nicht innerlich geheilt bist.
Sonst verschiebst du das Problem nur in die Zukunft und wiederholst wahrscheinlich nicht dienliche Muster aus deiner Vergangenheit

Werde erstmal glücklich ohne Partner, und liebe dich selbst, dann kannst du auch bedingungslos lieben und ohne zu brauchen.

Sonja, Herzensbotschafterin

Definierst du dich auch über deinen Mann?

Antwortest du auch, wenn man dich fragt, wer du bist?
Ich bin die Frau von …

Warum machen Frau, das so oft?
Warum sagen wir nicht einfach unseren Namen und nicht die Frau von …?
Warum glauben wir das uns keiner kennen könnte, sondern nur als Frau von …?

Ich habe noch nie von einem Mann gehört, ich bin der Mann von … als er sich vorstellte.

Warum definieren wir uns über den Mann und nicht als „eigenständige“ Person?
Fühlst du dich nur durch einen Mann gesehen und wertvoll?

Das mal als kleiner Impuls für heute.

Achte doch in Zukunft einfach mal darauf.
Wer bist du?
Über was definierst du dich?

Fühlst du dich bereits einfach so schon wertvoll?
Oder musst du deiner Ansicht noch was tun, um wertvoll zu sein?

Sonja, Herzensbotschafterin

 

Wie lang noch „festhalten“?
Wie lange noch „kontrollieren“?
Wie lang nur nicht „aufgeben“?
Wie lang noch „durchhalten“?

Wie lang noch versuchen, alles perfekt und richtig machen zu wollen und jeden Fehler vermeiden?
Immer irgendwie „angespannt“

Kennst du das, einfach nicht die Kontrolle loslassen wollen, obwohl man im Grunde eh keine Kontrolle hat?

Aber die „Angst“ sich einfach fallen zu lassen und dem Leben hinzugeben.
Loszulassen und einfach sich dem Fluß des Lebens hingeben.
Vertrauen, das alles genau „richtig“ passieren wird.

Alles laufen lassen, auch die Tränen, die man schon so lange zurückgehalten hat…

Hingabe an das Leben
Einfach SEIN.
So leicht gesagt und doch so „schwer.

Sonja, Herzensbotschafterin

So schön zu sehen, wenn man bei sich wieder ein Thema heilt, wie sich auch gleich bei den Kindern was lösen darf und das am selben Tag.
Wieder mal der „Beweis“, was wir ins uns heilen, heilen wir auch in der Welt bzw in unserem Umfeld.

Wir können niemanden anderen verändern, sondern nur uns selbst.
Und vor allem unsere Kinder sind unser bester „Lehrer“ bzw zeigen uns sehr deutlich auf, was noch nicht in Frieden in uns ist und noch Heilung bedarf.

Du hilfst deinen Kindern am besten, wenn du deine Themen löst.
Dann braucht unsere Kinder uns dies nicht mehr zu spiegeln und werden dadurch auch freier.

Natürlich haben die Kinder auch „eigene“ Themen mitgebraucht in dieses Leben, aber je heiler wir sind, desto heiler können auch unsere Kinder sein.

P.S: Die Kinder brauchen auch keine perfekte Mama, sondern eine glückliche. Eine die mit sich selber in Frieden ist.

Sonja, Herzensbotschafterin

Das Leben ist schön, von einfach war nie die Rede.

Was wenn es doch einfach wäre?
Wenn wir uns nur dem Fluss des Lebens hingeben müssten.
Kein Widerstand und kein kämpfen mehr, gegen das was ist.

Es „nur“ an uns liegen würde, ob es einfach wäre.
Vertrauen und Hingabe an das Leben.

Sonja, Herzensbotschafterin

Meine Erfahrungen in der Schwitzhütte Teil 3

Wobei ich mittlerweile es auch gar nicht mehr alles sicher der Schwitzhütte zuordnen kann.

Meine Transformation ist ja jetzt doch auch schon länger und heute Nacht war es so, als ich den Mond sah, als würde jetzt die nächste Stufe kommen.

Mit neuen Herausforderungen und neuen Erfahrungen.
Neue Schichten, die es anzuschauen und zu heilen gibt.

Aber auch die Gewissheit, ich bin nicht allein, sondern getragen.
Gott, die geistige Welt aber auch andere, sind bei mir und stehen mir bei. Sie weisen mir sozusagen den Weg.
Klar, vom Kopf her, wusste ich das, aber es ist doch eine andere Erfahrung, dies nochmal so zu „spüren“

Es kann losgehen, gehen wir es an. Es kann nur besser werden 🙂

Und wieder mal die Erkenntnis:

Sch.. auf die Konzepte der anderen, was diesen oder jenen Menschen bei ihrer Reise geholfen hat.

Finde deinen eigenen Weg. Hör auf Dein Herz.

Und nein, das heißt nicht, das du dir nicht Ratschläge und Tipps von anderen holen sollst.
Das du diese Reise allein meistern musst.

Aber überprüfe immer mit deinem Herzen, ob es sich für dich stimmig anfühlt.

Und auch ich unterstütze dich gerne, auf deiner Reise, aber ich kann dich nicht heilen.
Ich habe kein geheimes Wissen, das auf wundersame Weise all deine Probleme löst.

Aber was ich habe, ist ein offenes Herz.
Und der Glaube an deine und meine Kraft.

Ich glaube das in dir und in mir, all das Wissen zur Verfügung steht, um diesen Prozess zu meistern.

Ich kann dich unterstützen, wenn du das willst, mit meinem offenen Herzen
Ich kann an dich glauben, wenn du gerade noch nicht an dich glaubst
Ich kann dir meine Erfahrungen mitteilen
Ich kann dein Unterstützer sein

Und Dich daran erinnern, das du soviel mehr bist, als dir gesagt wurde.

Und das tue ich von Herzen gern, den meine Mission ist dein Herzenglück

 

Meine Erfahrungen in der Schwitzhütte. Teil 2

Nun sind die Panikattacken in meinem Magen angelangt.
Extreme Magenschmerzen, vor allem nachts.

Aber wie heißt es doch:
Geh Du vor“, sagte die Seele zum Körper, „auf mich hört er nicht. Vielleicht hört er auf Dich.“
„Ich werde krank werden, dann wird er Zeit für Dich haben“,
sagte der Körper zur Seele.
Wie passend.

Manchmal frage ich mich auch, was denn noch alles sein muss, das man sich endlich Zeit nimmt, um auf seine Seele zu hören.
Das ganze scheint ja jetzt doch schon ziemlich dringend, wenn das ganze so massiv ist.

Aber man ist ja gerne mit scheinbar „wichtigerem“ beschäftigt.
Für so ziemlich alles hat man Zeit, nur nicht für sich selber.

Welcher „Schmerz“ sich da genau zeigen will und in Heilung gehen will, weiß ich selber noch nicht.

Was ich weiß, sind aber massive Ängste in meinem Leben, die gesehen werden wollen und in Heilung gehen wollen.

Der Körper ist niemals gegen dich, er will dir immer nur etwas zeigen.
Wo wir nicht im Einklang mit unserer Seele sind.
Und alte „Wunden“ die endlich heilen wollen.
Wahre Freiheit gibt es nur ohne Ängste.

Und der erste Schritt dazu, ist aber erstmal annehmen was ist. Und nicht dagegen ankämpfen.
Sich dem Schmerz liebevoll zuwenden

Meine Erfahrungen in der Schwitzhütte:

Wusste nicht wirklich was mich erwartet, was auch gut war, sonst hätte ich es wohl nicht gemacht,

Es ist wirklich ein Ort der Transformation, ein intensives und klärendes Ritual, welches helfen soll körperliche und seelische Beschwerden zu transformieren.
Neu geboren, trifft es wirklich, ein Neubeginn.

Aber zuerst ging ich durch die Hölle bzw tue es immer noch.
Ich dachte wirklich ich müsste sterben, Todesangst ist wohl auch eines der schlimmsten Ängste.

Ich wusste nicht mehr wie ich atmen sollte, weil diese enorme Hitze, nur noch Schmerzen beim Atmen bereitet.
Und auch die Haut will man nur noch schützen, weil man echt denkt, man verbrennt jetzt.
Zumindest bei mir war das so, jeder macht seine eigenen Erfahrungen dort.

Erst als ich mich auf Mutter Erde legte, wurde es erträglich. Durch die kühle der Erde und das getragen werden von Mutter Erde, hab ich es geschafft.
Schon mal eine wichtige Erfahrung für mich, weil ich mich ja noch nie wirklich zuhause hier auf Erden gefühlt habe, und trotzdem hat mir die Erde in diesen Minuten geholfen
Vielleicht bin ich in der Schwitzhütte erst richtig auf Mutter Erde angekommen…

Aber das war es noch nicht.
Es brachte auch Dinge hoch, die endlich geheilt werden müssen.
Enorme Ängste, die man solange verdrängt hatte und einen weiten Bogen darum gemacht hat..
Diese Art der Angst, aber eine ganze andere, als in der Schwitzhütte.
Ängste, die Panik auslösen.

Jetzt heißt es genau hinschauen, welche Ängste da endlich in Heilung gehen wollen.
Denn sonst halten mich meine Ängste ein Leben lang gefangen und ich kann nie wirklich frei sein.

Es ist an der Zeit, denn alles kommt zur richtigen Zeit und wenn es sich zeigt, gibt es auch Wege der Heilung

Also ist es nach der Schwitzhütte längst noch nicht vorbei…
Bin selbst gespannt, wie es weitergeht und was sich noch alles zeigen wird… 

Manchmal würde man sich wünschen, das man einfach aus dem Prozess aussteigen könnte, weil es so sehr schmerzt.

Soviel ungeteiltes, soviel Wunden. Und soviel Schmerz.

Es schmerzt so sehr, auch weil das „alte“ Ich sterben muss. Und man kämpft dagegen an.

Aber du musst jetzt aufhören zu kämpfen und loslassen

Und dann kann die Raupe zum Schmetterling werden.

Lass los und vertraue, alles wird gut.

Sonja, Herzensbotschafterin